Medizin

Volle Kopfbehaarung



Eine volle Kopfbehaarung steht bei einem großen  Teil der Menschen für das Symbol der Jugend, Attraktivität, Vitalität und Dynamik. Lebenswichtige Aufgaben, haben unsere Haare nicht zu erfüllen. Menschen ohne Kopfbehaarung können ebenso ein erfülltes Leben führen, wie Menschen mit einer vollen Haarpracht. Allerdings sollte aber erwähnt werden, dass die Kopfbehaarung der Kopfhaut Schutz vor schädlichen UV- Strahlen gewährt und im Winter schützen sie die Kopfhaut vor der winterlichen Kälte. Jeder Mensch verliert täglich 70 bis 100 Haare. Dieser Haarverlust ist normal, in der Regel werden die Haare permanent erneuert. Bei einem stärkeren Haarausfall kann es zu sichtbaren kahlen Stellen kommen. In solchen Fällen sollte unbedingt der Hautarzt zu Rate gezogen werden. In Deutschland neigen rund 15 bis 20 Millionen Menschen zur Glatzenbildung. In den meisten Fällen, zu 90 Prozent, ist der erhöhte Haarverlust  genetisch bedingt. Für den Haarausfall in diesem Fall ist das Steroidhormon Dithydrotestosteron verantwortlich. Dieses Hormon ist im Überschuss in der Kopfhaut vorhanden und durch eine vererbte Überempfindlichkeit wird die Wachstumsphase des Haares verkürzt und es kommt so zum Verlust. Genetisch bedingten Haarverlust bezeichnet man allgemein als Alopecia androgenetica. Der Haarausfall beginnt schon in jungen Jahren, meist in einem Alter von 17 bis 30 Jahren. Der Anfang zeigt sich durch Geheimratsecken und einer Stirnglatze. Der Einsatz von Medikamenten kann zwar den Haarverlust stoppen, aber sie können kein neues Haarwachstum anregen. Viele Männer versuchen mit einem Toupet, diese Stellen zu kaschieren. Es sind meist maßgefertigte Haarteile. Umgangssprachlich sind Toupets auch als „Fifi“ bekannt. Eine weitere Möglichkeit, um die fehlenden Haarstellen zu ersetzen ist eine Haartransplantation.


Google
 




Registrieren
Passwort vergessen?
 






© "Bienia Consulting"
Impressum

 

 
 

Prepaidkarten | Prepaid Kreditkarten | PSP