Essen und Trinken

Warum die Amerikaner ihren Bourbon lieben



 Borubon Whisky kennt jeder, zumeist aus einschlägigen Serien und Filmen. Nirgends auf der Welt wird so viel Bourbon Whisky konsumiert wie in den USA. Kaum verwunderlich, denn Bourbon steht für Amerikanischen Whisky. Von Amerikanern für Amerikaner. Aber was unterscheidet denn nun einen Bourbon von beispielsweise einem Blend oder einem Single Malt Whisky ? Ein Bourbon kommt immer entweder aus den USA oder aus Kanada. Er besteht anders als ein Single Malt aus vielen Whisky Sorte die zusammengemischt wurde, zu einem so genannten Verschnitt. Die amerikanische Whisky Industrie hat früh erkannt, dass die amerikaner sich gleichbleibende Qualität wünschen und eben die ist nur durch eine Mischung erreichbar. In Schottland beispielsweise schmeckt der Whisky jedes Jahr anders, je nachdem wieviel Sonne geschienen hat. In den USA wird in Jahren in dem zu wenig Sonne geschienen hat, der Whisky mit Whisky aus einem Jahr vermischt in dem zu viel Sonne geschienen hat. So entsteht jahr für Jahr der selbe Whisky der sich effektiv unter Markennamen vermarkten lässt. Unvorstellbar, dass ein Jack Daniels in einem Jahr schlechter schmeckt als letztes Jahr. Durch einen schlechten Jahrgang würde die Marke Jack Daniels viele Kunden verlieren. Also liefern sie Jahr für Jahr die gleiche Qualität, so wie sie der Kunde erwartet.
Kontaktperson : Dan Boown
Tel : 015203485202
E-Mail : whiskykenner@googlemail.com

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