Was sind Städte?
Städte sind Ansammlungen von menschlichen Behausungen. Mögen vor Hunderten Jahren noch einige Hundert Häuser ausgereicht haben, um als Stadt bezeichnet zu werden, müssen es heute schon einige Tausend Menschen sein, die einen Ort bewohnen, bevor eine Ortschaft zu einer Stadt wird. Städte sind gleichzeitig ein Magnet für die Menschen, weil dort oft Arbeitsplätze einfacher zu ergattern sind, als auf dem Land. Gleichzeitig wird kulturelles Leben eher mit Städten assoziiert als mit Dörfern auf dem Land. Aufgrund ihrer schieren Größe und den damit verbundenen Begleiterscheinungen gibt es als Gegenpol zur beschriebenen Landflucht auch Menschen, die aus der Stadt flüchten. So galt lange das Einfamilienhaus auf dem Land als Statussymbol, auch für Menschen, die zum Arbeiten in die Städte pendeln. Seit Anfang des neuen Jahrtausends werden die Städte insbesondere von jungen Familien und alten Leuten aber auch wieder vermehrt mit Lebensqualität verbunden. Die Städte sind sauberer geworden und die Infrastruktur für diese Gruppen ist einfach in den Städten besser als auf dem Land. Augrund dieses Sachverhaltes werden die Städte auch in Zukunft in vielen Fällen weiter wachsen. Klaus-Martin Meyer
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