Webkatalog – die Anmeldung
Dem Betreiber von einem Webkatalog steht es frei, ob dieser eine Webseite aufnimmt oder nicht. Daher gibt es auch für den Eintragenden keine Garantie für eine Aufnahme. Aber es müssen einige Richtlinien beachtet werden, wenn man in einem Webkatalog aufgenommen werden möchte. Als erstes sollte eine möglichst sachliche Beschreibung genutzt werden. Die Keywörter sollten auch nicht einfach nur eine Art aneinandergereihte Aufzählung sein und der Titel muss aussagekräftig gewählt sein. Der Webkatalog, in welchem man aufgenommen werden möchte, hat Aufnahmebedingungen. Diese muss man sich unbedingt durchlesen, denn an diese Vorgaben sollte man sich auch halten. Steht beispielsweise darin, dass nicht mehr als 75 Zeichen für den Titel und 255 für de Beschreibung geschrieben sein dürfen, sollte man diese auch nicht überschreiten. Außerdem sollte man den Versuch machen, sich tiefstmöglich in den Webkatalog einzutragen. Außerdem ist die Rechtschreibung wichtig und man sollte nicht versuchen mit einer kostenlosen Domain eingetragen zu werden. Weiterhin sollte man sich eine so genannte Top-Level-Domain besorgen. Je mehr Arbeit einem Editor entsteht, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Eintrag in den Webkatalog nicht stattfindet. Ein Editor von einem Webkatalog sieht am Tag zahlreiche Webseiten durch, und wenn eine Seite vor der Eintragung noch mehrere Male korrigiert werden muss, wird die Eintragung abgelehnt. Hält man sich an die Vorgaben, welche für den Eintrag in einen Webkatalog gegeben werden, und hat die Webseite auch einen Nutzwert für den Suchenden, so kann man davon ausgehen, dass einem Eintrag in den Webkatalog nichts im Wege steht. Ist die Eintragung erfolgt, hat der Webmaster mit seiner Webseite jenen, die nicht eingetragen sind, einen großen Schritt voraus.
|