Wellness für den Alltag - hochwertige Matratzen
Jeder Mensch braucht sie: die Matratze. Matratzen sind verantwortlich für ausgewogenen Liegekomfort und somit für die Qualität des Schlafes. Doch so wie jeder Mensch einen einzigartigen Fingerabdruck besitzt, sind auch die Statur, die Körperhaltung, die Schlafgewohnheiten und die Bewegungen während des Schlafes bei jedem Menschen einzigartig. Die Qualität einer Matratze allein nach ihrem Härtegrad zu bemessen wäre daher völlig falsch, zumal der Härtegrad je nach Hersteller variieren kann. Außerdem müssen Beschwerden wie Allergien oder nächtliches Schwitzen bei der Auswahl der geeigneten Matratze berücksichtigt werden.
Um wirklich erholsam zu schlafen und sein Geld in die richtige Matratze zu investieren, ist eine kompetente, individuelle Beratung eines fachkundigen Händlers stets ratsam. Vorweg sollen jedoch die häufigsten Matratzen-Typen mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt werden, um die Orientierung zu erleichtern:
Die Federkernmatratze ist der Klassiker. Sie wird bereits seit über siebzig Jahren hergestellt und seitdem fortwährend in Komfort und Funktionalität verbessert. Die ursprünglichen Modelle neigten nach längerem Gebrauch zur Kuhlenbildung und Verschleißerscheinungen am Stoff, was bei den modernen Modellen nicht mehr passieren dürfte. Doch gibt es auch hier große Qualitätsunterschiede. Damit die Wirbelsäule optimal entlastet und das Körpergewicht ergonomisch abgefedert werden kann, sollte eine Matratze große Punktelastizität aufweisen. Eine durchschnittliche Federkernmatratze wird je nach Schlafgewohnheiten diesen Ansprüchen auf Dauer nicht gerecht. Die höchste Punktelastizität bietet eine Taschen- oder Tonnentaschenfederkernmatratze, bei der die Federn kleiner und anders verarbeitet sind als beim Standart-Modell. Allerdings eignen sich Taschenfederkernmatratzen nicht für verstellbare Lattenroste.
Eine Latex- oder Kaltschaummatratze lässt sich besser mit jeder Art von Lattenrost kombinieren. Latexmatratzen und Kaltschaummatratzen bieten punktgenaue Abfederungen des Gewichtes und passen sich ideal an die Bewegungen und die verschiedenen Positionen im Schlaf an, ohne dabei aus ihrer ursprünglichen Form zu geraten. Durch ihr hohes Eigengewicht lassen sie sich allerdings schlechter wenden und transportieren.
Egal, welcher Matratzen-Typ es sein soll, eine Gemeinsamkeit ist die Feindlichkeit gegenüber Hausstaubmilben. Heute werden Matratzen so hergestellt, dass sie die Feuchtigkeit des Körpers wieder an die Außenluft abgeben und für ein gutes Klima in der Matratze sorgen. So haben Milben eigentlich kaum noch Chancen, sich wohlzufühlen. Um die Lebensdauer einer Matratze zu verlängern, sollte sie dennoch regelmäßig gewendet und gelüftet werden.
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