Häufig stellt sich die Frage, was getan werden soll, wenn das eigene Haus plötzlich zu groß erscheint und ein Wohlempfinden aufgrund der Größe einer Immobilie nicht mehr gewährleistet ist. Viele Hausbesitzer verkaufen ihre Immobilie und ziehen in eine kleinere Wohnung oder vermieten ihr Haus, während sie sich selbst eine kleine Wohnung mieten und so Geld sparen. Eine Alternative ist, eine eigene Villa zu vielen Apartments umzubauen. In einem der Apartments in der Villa kann der Hausbesitzer dann selbst wohnen und die restlichen Apartments gewinnbringend vermieten oder sogar verkaufen.
Bevor ein Hausbesitzer aus seiner Villa aber viele Apartments macht, muss er sich im Klaren darüber sein, wie er die bauliche Gestaltung aussehen lassen will. Die Größe und Form der Apartments in der Villa sind ebenso wichtig, wie die Kompatibilität mit den baulichen Anforderungen des Grundrisses. Auch das Thema Denkmalschutz kann sich schnell zu einem Problem entwickelt. Wenn eine Villa nämlich erst einmal unter Denkmalschutz steht, dann ist der einfachste Umbau mit großen behördlichen Abnahmen verbunden und muss in vielen Fällen erst einmal viele Instanzen durchlaufen, bis der Prozess überhaupt genehmigt wird.
Wenn alle Behördengänge dann einmal getan sind und die Architektur steht, sollte schnellstens eine Baufirma gefunden werden, die jede Apartments in so eine Villa integrieren können, damit ein Bauherr damit schnell eine Menge Geld verdienen kann. Besonders in Städten mit vielen wohlhabenden Menschen sind solche Apartments in einer Villa sehr begehrt und können selbst in Zeiten schwacher Immobilienmärkte absolute Höchstpreise erzielen, die jene von anderen Apartments bei Weitem übersteigen. Der Grund liegt ganz darin, dass in einer Villa so gut wie jeder Mensch gerne wohnen möchte. Eine Villa hat nämlich einen ganz eigenen Flair, den man so nicht in jeder anderen Immobilienform bekommt. Apartments machen sich in einer Villa also sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer zu einer interessanten Sache.