Die Menschen, die heute regelrecht Jagd auf Prominente machen und sie versuchen in möglichst privaten Situationen abzulichten sind zum Teil auch Berufsfotografen, die dieses Handwerk einst seriös gelernt hatten. In Deutschland ist der Beruf des Fotografen ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung. Mit dem Abschluss der Ausbildung erhält der Azubi einen Gesellenbrief und hat so die Möglichkeit auch eine Meisterprüfung zu machen unter fotobuch-today.com
Da immer mehr private Verbraucher – die einstige Klientel der Berufsfotografen – ihr Fotoalbum aber heute selbst bestücken und sogar über Fotodrucker verfügen, hat sich ein Stück weit die Tätigkeit der Berufsfotografen verschoben. Einst waren sie es nämlich, die für das Bestücken von einem Familien-Fotoalbum zuständig waren. Es waren die Berufsfotografen, die Portraits von Einzelpersonen oder ganzen Familien anfertigten und so Stück für Stück das private Fotoalbum ihrer Kunden füllten. Im Zuge der Digitalisierung von Fotografie und Druck und dem Aufkommen des Internets mussten sich aber alteingesessene Fotoläden umorientieren. Plötzlich wurden ihre Dienste nämlich nur noch für die Erstellung von Passbildern in Anspruch genommen.
Viele, die heute den Beruf des Fotografen ergreifen, stürzen sich dabei sofort – ohne den Umweg über einen eigenen Laden – in das Getümmel der Promiwelt und versuchen Tag für Tag Schnappschüsse von Promis zu machen, die sie dann an bekannte Boulevardblätter oder Internetdienste verkaufen. Paparazzi ist dabei schon beinahe unter vielen Prominenten ein Schimpfwort. Während sich deutsche Promis in der Öffentlichkeit noch weitgehend ungehindert bewegen können beim Einkaufen gehen und beim Shoppen, sieht es in den USA schon anders aus. Viele Promis haben dabei Abmachungen mit den Paparazzi getroffen. Um wenigstens ihre Kinder aus dem Rummel herauszuhalten verschanzen sich die Promis dabei hinter meterhohen Zäunen in ihren Villen. Infos unter www.fotobuch-perfekt.com