Der chinesische Staatsrat erließ am 31. Dezember 2007 ein Rundschreiben, nachdem
ab dem 1. Juni 2008 die Produktion und damit auch der Verkauf und die Verwendung von Plastiktüten, welche dünner sind als 0,025 Millimeter, landesweit verboten sein werden. Das heißt ab diesem Zeitpunkt dürften Supermärkte, Kaufhäuser und Einzelhändler den Kunden keine Gratis-Plastiktüten mehr anbieten. Danach begann in China ein wahrer Boom für die Unternehmen, die den Werbeartikel Baumwolltaschen in Umlauf brachten. In der Anfangszeit beteiligten sich auch die Umweltschutzorganisationen daran rege, um den Bedarf, der in China bestand zu befriedigen. Immerhin galt es binnen kurzer Zeit immerhin rund 1,3 Milliarden Verbraucher zu befriedigen. Besonders in China, wo von den Verbrauchern fast täglich rohes Fleisch und Meeres- und Süßwasserprodukte kaufen, die früher in Plastiktüten verpackt werden, wird dieses teils auch direkt in die von den Verbrauchern nun zum Einkauf mitgebrachten Werbeartikel Baumwolltaschen gelegt. Diese Werbeartikel Baumwolltaschen können ja auch immer wieder verwendet werden. Dies haben inzwischen auch die Chinesen gelernt und wissen inzwischen auch dass die Werbeartikel Baumwolltaschen gewaschen werden sollen.
Ein weitere Problem, das für die chinesischen Verbraucher sich ergab, war dass sie die zum Einkauf genutzten Gratis-Plastiktüten auch als Mülltüten nutzten. Nun müssen sich die Chinesen ihre Müllsäcke im Supermarkt kaufen, weil Plastiktüten ja nicht mehr zu haben sind.
Außer in China besteht auch in Australien ein Plastiktütenverbot. In Deutschland sieht man aktuell noch keinen derartigen Handlungsbedarf. Dennoch haben es Unternehmen, die die Werbeartikel Baumwolltaschen nicht schwer entsprechend diese unter die Leute zu bringen.
Man nimmt sie auch hierzulade gerne an.