Die Geschwindigkeit ist das maßgebliche Kriterium bei einem DSL-Anschluss.
Dabei stellen die verschiedenen DSL Anbieter mehrere Übertragungsraten beziehungsweise Geschwindigkeiten zur Auswahl. Die Anschlüsse werden angeboten vonDSL 1000-DSL 16.000 kbt/s.
Grundlegend kann man sagen, je höher die Bandbreite, desto schneller kann man sich im Internet aufhalten.
Verfügt man bereits über einen DSL-Anschluss oder hat sich erst dafür entschieden, empfiehlt es sich die DSL-Geschwindigkeit zu messen. Grundsätzlich wird dabei zwischen der Upload-beziehungsweise Download-Geschwindigkeit unterschieden. Mithilfe von bestimmten Tools und einem kostenlosen Service über das Internet kann man seine DSL-Geschwindigkeit exakt bestimmen lassen.
Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn man überprüfen möchte ob der gebuchte Tarif auch tatsächlich die gewünschte und gestellte Bandbreite geliefert.
Nach Möglichkeit sollte man aber noch vor Vertragsabschluss und nach der Freischaltung die DSL-Geschwindigkeit an seinem Standort messen. Um Probleme zu vermeiden, empfiehlt es sich laufende Programme und Programme welche im Hintergrund laufen zu schließen, um das Ergebnis nicht zu verzerren.
Ein schneller Internetzugang ist heutzutage im Verhältnis kaum teurer als ein langsamer. Da man mithilfe eines Tests auch Geld einsparen kann, sollte man seine DSL-Geschwindigkeit mehrmals kontrollieren und bei Bedarf optimieren. Insbesondere beim runterladen von Dateien, Filmen oder Grafiken wird sich eine schnelle DSL-Internetverbindung aus.
Da es mittlerweile einen sehr harten Wettbewerb unter den DSL Anbietern gibt halten sich Preisunterschiede für die verschiedenen Tarife und unterschiedlichen Bandbreiten in Grenzen. Allerdings muss man sagen, dass in der Praxis beim Surfen im Internet ein Unterschied zwischen den einzelnen Geschwindigkeiten kaum erkennbar ist.
Wem aber eine hohe Geschwindigkeit am Herzen liegt, sollte sich auch über ADSL Gedanken machen. Dies ist ein sehr schneller Übertragungsstatus, der bereits in vielen Bereichen verfügbar ist.