Die Magnetfeldtherapie ist zwar seit Jahrtausenden im Einsatz, wissenschaftlich aber weiterhin sehr umstritten. Die Wirkung von Magnetfeldern und deren Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden ist allseits bekannt und vieldiskutiert - besipielsweise auch anhand des Stichwortes "Elektrosmog". Das konstante Magnetfeld der Erde ist für alle Lebewesen geradezu lebensnotwendig. Es energetisiert und stabilisiert die biomagnetische Aura, die unseren menschlichen Körper ständig umgibt. Dies ist weitgehend unstrittig. Magnetimus findet sich auch ganz natürlich in Edelsteinen und Schmuckstücken wie einem Hämatit Armband.
Durch steigenden Elektrosmog durch Handys, Elektrizität, Mikrowelle etc. wird das Magnetfeld des Menschen immer stärker negativ beeinflusst. Auch dies ist allseits bekannt. Doch was kann man dagegen tun? Viele Testpersonen schwören auf die positiven Wirkungen, die die Magnete auf ihre Beschwerden, insbesondere bei Rheuma und Arthritis sowie Gelenkschmerzen und Gliederschmerzen haben. Die Frage ist, wie der Wirkmechanismus ist.
EINE These lautet folgendermaßen:
Wenn man ein Magnet auf eine Schmerzstelle legt, bewirkt es eine Art molekulare Massage der Atome und Moleküle, aus denen die Muskelfasern und das Gewebe hergestellt sind. Man hat auch herausgefunden, dass sich der ph-Wert verändert und mehr alkalisch wird, was eine schnellere Heilung bewirken kann.
Trägt man ein Magnet über ein Haupt-Blutgefäss, reagieren die Eisenmoleküle (Hämoglobin) im Blut, indem sich Ihre Umdrehung verändert, so die These. Hämoglobin ist das Molekül, welches den Sauerstoff im Blut durch den ganzen Körper transportiert. Die Forschung hat gezeigt, dass die veränderte Umdrehung des Hämoglobinmoleküls das Blut mit mehr Sauerstoff anreichert. Der erhöhte Sauerstoffanteil wird dann zusammen mit den Nährstoffen durch den ganzen Körper zu jeder Zelle getragen.
Die Magnete haben somit eine positive Wirkung auf Kunden, die an Migräne, Osteoporose, Arthritis, Rückenschmerzen und ähnliche Beschwerden leiden, so dieser Erklärungsansatz. Auch bei Muskelverspannungen können Magnete, insbesondere Magnetpflaster helfen.
Wichtig: Menschen, die einen Herzschrittmacher tragen oder Medikamente nehmen, um den Herzschritt zu regulieren, dürfen keine Magnetprodukte tragen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sollten Sie Ihren Arzt fragen.