Wirtschaft

Wirtschafts- und Finanzordnung der natürlichen Welt



Eigenschaften und Prinzipien (Axiome) der Wirtschaftsordnung der natürlichen Welt (Staat, Bevölkerung, Gesetze, Güter, Dienstleistungen, Märkte, Zahlungsverkehr, Banken einschließlich Zentralbank, Steuern, Subventionen, etc.) mikro- und makroökonomisch werden erläutert und empirisch durch Beobachtung von Naturerscheinungen belegt; u. a. wie Lebewesen auf sogen. Dualmärkten (ggf. unwissend) kaufen und verkaufen, mit welchem (unsichtbaren aber messbaren) Geldäquivalent sie bezahlen, wie sie dieses transferieren, wechseln, etc.

Anhand einer fiktiven Input-Output-Tabelle der natürlichen Welt wird die sogenannte Populationswirtschaftliche Gesamtrechnung der Lebewesen (das Gegenstück zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung der Humanwirtschaft) erläutert; hierbei wird
nachgewiesen, wie und warum Lebewesen und Populationen in der Doppelrolle als Produzenten und Konsumenten ihrer eigenen lebenden Biomasse deren Produktion (überhaupt) finanzieren können

Ferner wird nachgewiesen, welche angebots- und nachfrageorientierten Parameter diese Naturwirtschaft antreiben und steuern. Nach einem Vergleich beider Wirtschaftsordnungen, verglichen werden Leitziele, Leitindikatoren, Geld bzw. Geldäquivalent, sowie das Abfallproblem, wird im zweiten Teil erläutert, dass und wie sich die gegenwärtig beobachtbaren (globalen) Phänomene Weltüberbevölkerung, Überalterung, Armut, Arbeitslosigkeit, Wanderungen, Verwüstung von Regionen, Auslöschung von Arten, Klimawandel als nachhaltige Rückwirkungen der überlegenen natürlichen Ordnung erklären lassen, weil Humangesellschaften – in Unkenntnis dieser Ordnung und ihrer Ziele – Freiheiten in Anspruch nehmen, die (auf Dauer) so nicht gegeben sind.

Bezug nehmend auf die Duopoltheorie von Stackelberg, die auf das Verhältnis wirtschaftlicher Aktivitäten von Mensch und übriger Natur angewandt wird, werden die Lösungsmöglichkeiten Anpassung an die überlegene natürliche Ordnung und Vertrauen auf die überlegene Flexibilität der menschlichen Art zur Überwindung dieser Phänomene erörtert und beispielhaft konkretisiert.

Folgende Literatur empfehle ich:
Maier, H. Introduction to Nature´s Economic and Financial System, Features, Impact on Human Society and Politics, Werkstatthefte aus Statistik und Ökonometrie (ISSN 1439-3956), Berlin 2006 (93p.).


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