Kinder wollen alles entdecken und das möglichst mit allen Sinnen. Da wird das Spielzeug nicht nur in die Hand genommen, nein viele Kleinkinder neigen dazu Spielwaren auch mit dem Mund zu erkunden.
So ist es besonders wichtig wenn die Plüschtiere, Bausteine und andere Spielsachen auch aus ungiftigen Materialien gefertigt sind.
Deswegen sollten Eltern ihrem Nachwuchs zuliebe besonders auf die Qualität achten.
Verschiedene Qualitäts- und Gütesiegel wie beispielsweise das CE Zeichen, die DIN 71 oder die Spiel Gut Auszeichnung belegen die einwandfreie Herstellung der Spielwaren.
Auf Speichelfestigkeit sollte besonderen Wert gelegt werden, deswegen sollten die Artikelbeschreibungen immer genauestens unter die Lupe genommen werden. Wenn die Farben bzw. Lacke speichelfest sind können Kinder bedenkenlos auch mal dran schlecken. Aber natürlich nur wenn es sich nicht um verschluckbare Kleinteile handelt.
Auch sollte man darauf achten, dass keine Weichmacher in den Spielwaren enthalten sind. Weichmacher sind nämlich u.a. Auslöser für Veränderungen des Erbguts, fortpflanzungsgefährdend und Krebserregend.
Holzspielzeug ist da eine sichere Alternative zu Plastikspielsachen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff ganz im Gegensatz zu Öl, denn Plastik wird aus Erdöl hergestellt und oft werden dabei Weichmacher zugesetzt.
Mit Holzspielzeug gehen sie kein Risiko für sich und ihren Kindern ein, so sind sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
Alexander Donabauer
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