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Nahrungsmittelunverträglichkeit und Schulversagen
Auswirkungen von Nahrungsmitteln und -zusätzen auf das Denkvermögen und das Lernverhalten allgemein werden von der Schulmedizin wenn nicht geradezu bestritten, so doch bestenfalls nur in Ausnahmefällen anerkannt.
Es gibt zahlreiche Untersuchungen im Zusammenhang mit Hyperaktivität. Sie belegen, daß bestimmte Nahrungsmittel, Farb- und Zusatzstoffe, usw. Kinder mit einer Disposition zur Hyperaktivität in ihrem Verhalten entsprechend negativ verändern. Zwar ist nicht jedes hyperaktive Kind zwangsläufig auch denkblockiert, aber deren Zahl ist um ein Vielfaches größer als bei Nichthyperaktiven.
Die Dipl.Psych. Dr. Klasen schreibt in Ihrem Buch (Legasthenie - umschriebene Lese-Rechtschreibstörung): “Amerikanische Genforscher halten es für denkbar, daß Legasthenie, Hyperaktivität, Allergien und Erkrankungen des Abwehrsystems (Autoimmunstörungen) deshalb oft gemeinsam auftreten, weil die Anlagen dazu in sehr kleinen Genen auf dem Chromoson 6 nahe beieinander liegen. Ärzte, so meinte einer der Referenten, selbst Mediziner, sollten diese Forschungsarbeiten kennen. Nur so könnten sie bei der Untersuchung jene verstehen, und der richtigen Behandlung zuführen, bei denen Dyslexie (Hyperaktivität) und Aufmerksamkeitsdefitzit sowie Allergien gemeinsam auftreten.”
Vor Jahren hat man in amerikanischen Jugendstrafanstalten ein Experiment gemacht. Der einen Gruppe jugendlicher Straftäter wurde “normale” Kost verabreicht, die Cola und Fastfood im üblichen Umfang enthielt. Die Vergleichsgruppe wurde genau ohne diese Komponenten, dafür mit Gemüse- und Obstanteilen ernährt. Nach einem Jahr wurden die Gruppen miteinander verglichen: Das Ergebnis war eindeutig, in der Vergleichsgruppe war es zu wesentlich weniger Auffälligkeiten gekommen, als in der ersten!
Die Nahrungsmittel-Unverträglichkeit ist mit unserem (selbst durchzuführenden, kostenlosen) LLS-7-TT relativ leicht aufzuspüren und mit Konsequenz und Bereitschaft aller Beteiligten mit gutem Erfolg auch in den Griff zu bekommen. Eine NU beeinträchtigt nicht nur das schulische Leistungsvermögen, diese Pseudo-Allergie kann auch das Verhalten deutlich sichtbar beeinflussen. Nahezu alle uns bekannten Klassenkasper, Zappelphillippe und sonstigen Störenfriede leiden an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit! Besonders schlimm wird es für den Betroffenen und seine Umwelt, wenn sich das aus der Allergie resultierende Verhalten zur Aggression steigert.
Seit etwa eineinhalb Jahrzehnten sammeln wir tagtäglich positive Erfahrungen mit der Ernährungsumstellung im Hinblick auf die individuelle Leistungsfähigkeit. Unser Fazit lautet ganz eindeutig: Werden die unverträglichen Stoffe dem Körper nicht mehr zugeführt, ist in nahezu allen Fällen bereits nach einer Woche sowohl eine deutlich gesteigerte Aufnahmefähigkeit, als auch eine positive Verhaltensänderung festzustellen! Anschließend bedarf es einer massiven Nacharbeitdes versäumten schulischen Stoffes. All das und mehr findet sich auf schulprobleme.info
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