Zimmerpflanzen gehören in jede gemütliche Wohnung hinein. Sie sind nicht mehr wegzudenken, von den Fensterbänken. Schnell schaffen sie ein gemütliches Zuhause, wenn sie als Blickfang an der Fensterscheibe stehen. Doch Zimmerpflanzen sind auch giftig, gerade wenn Katzen oder Kinder mit im Haushalt leben. Vor allem sind es hier die Zimmerpflanzen, die besonders hübsch anzuschauen sind und deren Blühten nicht nur Bienen anlocken. Eine dieser Zimmerpflanzen ist der Weihnachtsstern. Dieser ist zum Beispiel für Katzen absolut giftig. Wer dafür sorgen möchte, dass es seinem Stubentiger immer gut geht, sollte sich diese Zimmerpflanzen nicht kaufen. Doch auch der Ficus gehört zu den Zimmerpflanzen, die Katzen nur sehr schwer vertragen, wenn sie daran knabbern. Hier hat der Ficus eine Schlafmittel ähnliche Wirkung.
Welche Zimmerpflanzen giftig sind und welche nicht, kann man im Internet nachlesen. Hier gibt es Listen, auf denen zu ersehen ist, welche Zimmerpflanzen man besser nicht kaufen sollte. Denn egal wie schön diese auch aussehen, es gilt immer das Wohl des Tieres bzw. des Kindes an erster Stelle. Auch Kinder stecken alles in den Mund, wenn sie noch kleiner sind. Liegen dann Blätter von Pflanzen auf dem Boden, die giftig sind, kann dies schlimme Folgen haben. Solche Zimmerpflanzen gehören nicht in einen Haushalt, in dem Kleinkinder leben. Wer sich unsicher ist, welche Pflanzen giftig sind oder welche nicht, kann seine Pflanzen im Internet suchen und hier genau ersehen, ob er diese Zimmerpflanzen vielleicht entsorgen muss oder nicht. Sind die Kinder größer, sollte ihnen immer erklärt werden, wie giftig diese Zimmerpflanzen sind und das sie nie in den Mund genommen werden dürfen.